Dienstag, 26. Mai 2020

Lisa Fitz: Profiteure der Angst | SWR Spätschicht

Spahn verordnet ...


Spahn will bald Verordnung für Ausweitung der Coronavirus-Tests vorlegen

Krankenkassen wollen nicht auf den Kosten sitzen bleiben

Patientin beim Coronavirus-Test
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will die geplante Ausweitung der Corona-Tests schnell voranbringen - doch die gesetzlichen Kassen wollen nicht auf den Kosten sitzen bleiben. Noch im Mai wolle er eine Verordnung vorlegen, die präventive Reihen-Tests in Krankenhäusern und Pflegeheimen ermöglicht, sagte er der "Welt" vom Freitag. Die gesetzliche Krankenversicherung müsse die Kosten aus dem Bundeshaushalt erstattet bekommen, sagte der Sprecher des GKV-Spitzenverbandes, Florian Lanz, der Nachrichtenagentur AFP.
Die Ausweitung der Coronavirus-Tests ist Teil des neuen Infektionsschutzgesetzes, das in der vergangenen Woche von Bundestag und Bundesrat verabschiedet worden war. Demnach müssen die gesetzlichen Krankenkassen die Tests auch dann bezahlen, wenn jemand keine Symptome zeigt. Spahns Verordnung soll nun die Details festlegen.
Wenn in Heimen und Kliniken Patienten oder Bewohner aufgenommen oder verlegt würden, sollten Coronavirus-Tests die Regel sein, kündigte Spahn in der "Welt" an. Im Fall einer Infektion in der Einrichtung solle zudem beim gesamten Personal sowie bei allen Bewohnern und Patienten vorsorglich ein Abstrich gemacht werden.
Spahn verwies darauf, dass die vorhandenen Testkapazitäten derzeit nicht ausgeschöpft würden. In der vergangenen Woche seien deutschlandweit 425.000 Tests vorgenommen worden, doch sei die Testkapazität "mehr als doppelt so groß".
"Im Rahmen der Pandemiebekämpfung die Tests auszuweiten, erscheint auf jeden Fall sinnvoll", sagte GKV-Sprecher Lanz. Es sei aber "wichtig, dass die Testung im Rahmen der Pandemiebekämpfung als staatliche Aufgabe auch vom Staat finanziert wird". Die gesetzlichen Kassen seien verpflichtet, in vielen Fällen die Reihentests zunächst zu finanzieren. Wie hoch die Gesamtkosten dieser Tests sein würden, hänge natürlich von der Mengenentwicklung ab. Selbstverständlich würden die Kassen bei den Finanzberatungen im Herbst darauf drängen, dass die Kosten aus dem Bundeshaushalt erstattet werden.
Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt warf Spahn vor, zu spät reagiert zu haben. "Um die Ausbreitung des Virus stärker einzugrenzen, hätte die Bundesregierung schon vor Wochen gezielte und präventive Tests stärker hochfahren müssen", erklärte sie in Berlin. "Andere Länder machen uns längst vor, wie der Kampf gegen Corona mit massivem Testen unterstützt werden kann."
Der Linken-Gesundheitsexperte Achim Kessler verlangte Klarheit über die Finanzierung der Tests. Der Bund müsse hier endlich die belastbare Zusage geben, "dass die Kassen und der Gesundheitsfonds ihre finanziellen Belastungen durch die Corona-Krise aus Steuermitteln vollständig ersetzt bekommen", sagte er der "Augsburger Allgemeinen" (Samstagsausgabe). Anderenfalls drohten Zahlungsengpässe und Beitragserhöhungen.
Die Deutsche Stiftung Patientenschutz begrüßte Spahns Ankündigung grundsätzlich. Seit drei Monaten warteten Betroffene darauf, dass es in Pflegeheimen regelmäßige Tests gebe - "das hat jetzt ein Ende", sagte Stiftungsvorstand Eugen Brysch am Freitag der Nachrichtenagentur AFP. "Jetzt gilt es, verbindlich festzuschreiben, dass die Tests bei den Altenpflegekräften und Heimbewohnern jede Woche zu erfolgen haben."

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Donnerstag, 5. März 2020

Die große Verar...e.


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Es ist schon wieder Endzeit, aber diesmal in einer Branche, von der man das professionelle Lügen und Betrügen bereits gewohnt ist und, welche auch eine gewisse Erfahrung mit Panikkampagnen, wie bereits „Vogelgrippe, Schweinegrippe, Ebola“ usw. hat. Wir haben das Trauma der „Kipp-Punkte“: „Klima-Apokalypse“, „Klimakrise“ kaum verarbeitet, da stehen die Klatschaffen im Medienzirkus mit dem nächsten Endzeitszenario im Haus. Diesmal wird das „Coronavirus“ endgültig das Ende der Menschheit einläuten, so zumindest die Aussagen der Apologeten und der Puppen in der Politik. Problem, Reaktion und Lösung: Zum Glück haben wir jedoch die rettenden und helfenden Hände aus den „Wettbewerb der Gauner“ und der „Welt Gesundheitsorganisation (WHO)“, die gerne etwas mehr Vollmachten haben wollen und ihr Feudalsystem insgesamt etwas stärken wollen, mit dem Ziel ,uns alle zu retten!! Klatschaffen aus den Massenmedien und die Panikaffen aus der „Gegenöffentlichkeit“ ziehen hier gleichermaßen am selben Tau. Zeit also, mal den Fokus anders zu setzen. Wir haben den wunderbaren Film auf dem youtube Kanal von Hans Tolzin (Impfkritik.de) synchronisiert. Hier erklärt „Del Bigtree“ anschaulich an einem Sack Reis , wieso wir gelassen bleiben können, auch wenn man uns mit einer Coronavirus – Panikmache geradezu überschwemmt!! Wenn dir das Pandemie-Theater in den Massenmedien gefällt, dann interessier dich auch nicht für Statistik, sonst fällt das ganze Coronavirus Kartenhaus extrem schnell zusammen und wir benötigen erneut eine andere „Endzeit“. Vielleicht einen großen Asteroiden? [reupload von yoice.net Media https://youtu.be/QykzP1fa6y0 (Video wird hier nach einer begrenzten Zeit wieder gelöscht)] Synchronisation und Aufarbeitung: MOYO Film - Videoproduktion Original Video: "CORONAVIRUS: WHAT THEY AREN’T TELLING YOU" The HighWire with Del Bigtree https://youtu.be/h1j2bIo5Ogc?t=3176

Donnerstag, 27. Februar 2020

Ohne Altenheime geht es nicht .

„Schafft die Altenpflegeheime ab!”, titelte die „Welt am Sonntag” (WamS). Eine Woche später folgte eine Erwiderung von WamS-Redakteur Sönke Krüger. Das sei weltfremd, urteilte er, „zumal die meisten Heime Großartiges leisten.” Auszüge aus seinem Essay
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Stellen Sie sich vor: Ihre Mutter, Mitte 70, die allein in ihrer Hamburger Altbauwohnung lebt, fällt abends um sieben im Schlafzimmer um, kann ihr linkes Bein und den linken Arm nicht mehr bewegen, hat Schwierigkeiten zu sprechen, kann nicht aufstehen, geschweige denn zum Telefon robben – Schlaganfall. Meiner Mutter ist genau das passiert, vor drei Jahren. Durch einen glücklichen Zufall wurde sie eine Nacht und einen Morgen später entdeckt, kam erst ins Krankenhaus, dann in die Reha, wo sie nach zwei Monaten wieder einigermaßen sprechen lernte und mit viel Mühe und Willenskraft sogar ein paar schlurfende Schritte mit einem Rollator hinbekommen hat. Mehr ging nicht, viel mehr geht auch heute nicht.


Mehr ging nicht, viel mehr geht auch heute nicht. In ihre Wohnung (vierter Stock, kein Fahrstuhl) konnte sie nicht zurückkehren, das war ihr klar. Seither lebt sie in einem Pflegeheim. Freiwillig, bewusst, selbstbestimmt und weder einsam noch unglücklich.
Jüngst las ich die Schlagzeile „Schafft die Altenpflegeheime ab!“ Dazu die Unterzeile „Betreuung und Pflege sind auch zu Hause möglich. Ein Plädoyer für das Altern in Würde.“ So stand es vor einer Woche in der WELT AM SONNTAG.

Links : https://www.kursana.de/
             https://www.kursana.de/kursana-gruppe/qualitaet/
               https://www.welt.de/autor/anette-dowideit/
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https://www.welt.de/wirtschaft/plus205134106/Medizinische-Versorgung-Investoren-kaufen-Deutschlands-Arztpraxen.html     !!!
   22.11.2019, Schleswig-Holstein, Husby: Ein Patient sitzt im Wartezimmer der Gemeinschaftspraxis in Husby. Die Praxis gehört seit Juli 2019 zum Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) im Amt Hürup. (zu dpa "Sozialstation wird Träger von Medizinischem Versorgungszentrum") Foto: Frank Molter/dpa | Verwendung weltweit         

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